Draußen eisige Temperaturen, drinnen heiße Rhythmen.

In der Morgensession waren die Standardpaare aus 12 verschiedenen Vereinen am Start. Das einzige teilnehmende Residenzpaar belegte Platz 3 in der D-Klasse: Daniela Kaneva / Swetlana Beliza. In der A-Klasse zeigten Rafael Chmiela / Grzegorz Dyrda aus Katowice wunderbares Standardtanzen und wiederholten ihren Sieg um den Elbsandsteinpokal vor Bianca Hagenberg / Manuela Schulze und Sonja Birkenfeld / Juliane Pischel (alle vier aus Frankfurt/M.).

Die Mittagspause war traditionell gefüllt mit einem Discofox-Wettbewerb offen für alle Paarkonstellationen. So fanden sich auch in diesem Jahr wieder spontan einige Paare, die den Spaß mitmachten, darunter vier Residenzpaare: Christine Kloss / Andrea Siegert (kleines Finale, Platz 4), Michael Hölschke / Michelle Petzold (kleines Finale, Platz 3), Leonie Hensel / Sophia Domin sowie Beate Fricke / Anja Janotta.

Die letzten beiden Paare machten es im großen Finale so spannend, dass sie ein Stechen austanzen mussten. Am Ende war es für Leonie und Sophia Platz 2 und für Beate und Anja Platz 1.

Diese beiden nutzten den Discofox, um für das Lateinturnier am Nachmittag locker zu werden. Dort tanzten Paare aus 10 Vereinen. Andrea Siegert / Leonie Hensel holten sich den 4. Platz in der D-Klasse. In der A-Klasse sicherten sich Sonja Birkenfeld / Juliane Pischel Platz 3. Um den Elbsandsteinpokal, der in diesem Jahr das 1893 eröffnete Blaue Wunder und nicht die 2024 eingestürzte Carolabrücke zeigte, wurde es zum Schluss noch einmal spannend: Cha-Cha und Samba gingen an Beate Fricke / Anja Janotta, die Rumba an Thomas Nick / Sascha Leu aus Herford und Zypern.

Mit den ersten Plätzen im Paso Doble und im Jive konnten am Ende Beate und Anja zusammen mit den zahlreichen Gästen jubeln und damit ihren Titel von vor zwei Jahren verteidigen. Thomas und Sascha belegten Platz 2.

Vielen Dank an das gesamte Organisationsteam, den Musiker, die Turnierleitung, an das Wertungsteam sowie an das Team der kulinarischen Versorgung. Es war ein kleines, aber feines und stimmungsvolles Equality-Turnier. Hoffentlich sehen wir uns alle 2028 in Dresden wieder …